Trotz teils „zapfiger“ Temperaturen und einem kühlen Wind, machte sich die Klasse 5b am vergangenen Dienstag auf zum Projekt „Wiesendetektive“.
Wieder einmal durften wir einen interessanten, spannenden und sehr informativen Vormittag mit Frau Müller vom NABU erleben.
In einer ersten Einheit lernten wie viele heimische Wiesenblumen kennen, die wir allesamt für unser Herbarium verwenden können. Zu diesen Blumen durften wir dann Infos sammeln und Steckbriefe erstellen. Frau Müller erklärte uns viele interessante Dinge, z. B. woher der Spitzwegerich seinen Namen hat, warum sein „Bruder“ „Breitwegerich“ heißt oder wie es zum Namen „Hahnenfuß“ gekommen ist.
Nach einer Pause und der Präsentation unserer Steckbriefe ging es erneut auf die Wiese. Dieses Mal ausgerüstet mit Becherlupen. Viele Tiere ließen sich heute wegen der Kälte nicht blicken, jedoch fanden wir ein paar Wiesenmücken, eine Babyassel und Ameisen. Außerdem konnten wir kurzzeitig Graupel unter der Lupe betrachten.
In einem Abschlussspiel zeigten wir, dass wir – wie ein Ameisenstaat – toll zusammenarbeiten können und Futter von A nach B transportieren können, ohne uns gegenseitig zu behindern. Wir sind ein tolles, Team und haben die Aufgabe 1A bewältigt!
Ein toller Vormittag ging zuende und wir haben viele interessante und spannende Infos für uns mitgenommen, die wir einwandfrei für unser Herbarium zum Thema „Wiesenblumen“ verwenden können. Ganz herzlichen Dank an Frau Müller für dieses tolle Projekt! Die Klasse 5b